​​©2019 Debra Stanley​​

Turandot​

"Erstaunlich, nicht die beiden Hauptdarsteller heimsten den meisten Lorbeer beim Publikum ein, sondern Debra Stanley als Sklavin [Liù] wurde in ihrer Nebenrolle zum Star des Abends."

- Berliner Zeitung, Mai 2017

"Heldin des Abends: Debra Stanley als Sklavin Liù, die einzige wirklich sympathische Figur des Stücks. Ein Vergnügen zu sehen (und zu hören), mit wie viel Leidenschaft und auch stimmlicher Klugheit sie diese Rolle ausgefüllt hat."

- Kulturradio vom rbb, Mai 2017

"Stimmliche Freude bereitet auch der Auftritt von Debra Stanley als Liù. Ihr wendiger Sopran, der voller lyrischer Klangfarben die volle Bandbreite getragener hoher Töne in gediegenster Maße aufscheinen läßt, bezeugt ihren breit aufgestellten und stets auf den Punkt ausbalancierten Stimmumfang, der in ihren Arien bravourös vorgetragen wird."

- Operapoint, Mai 2017

"Mit Szenenapplaus gefeiert wird  Debra Stanley in der Partie der  Sklavin Liu, die ihr die Möglichkeit gibt, die schöne Stimme in krisitallener Klarheit zu himmlischen Höhen zu führen."

- Der Märkische Bote, Mai 2017

"Noch im Hinscheiden zeigt sie mit innig weichen Tönen, dass sie dem am nächsten kommt, was der Komponist Giacomo Puccini einst als „lyrisches Drama“sah."

- Märkische Allgemeine, Mai 2017

"Debra Stanley singt eine bezaubernd zarte Liù."

- O-ton, Mai 2017

"Debra Stanley gab ihr ein fein lyrisches, sehr mädchenhaft zurückhaltendes Profil."

- Lausitzer Rundschau, Mai 2017

Sugar (Manche mögens heiss)

"Debra Stanley spielt eine Sugar, die ist wirklich Sugar (Zucker). Was für ein Glück, dass sie nicht die Monroe 'doubeln' musste. So konnte sie ihren ganzen Liebreiz und jugenlichen Charme einsetzen."

- Cottbuser Wochenkurier, Aug. 2016

"Ihr schöner Sopran glänzt solistisch nach der Pause mit "So schnell werd' ich Sugar Shell", harmoniert aber auch prächtig mit ihren männlichen Bühnenpartnern."

- Musicalzentrale, Juni 2016

"Debra Stanley mit anderer Haar- und Klang-farbe versucht bewusst nicht der unvergleichlichen Marylin Monroe zu gleichen. Sie füllt die Rolle lustvoll mit naivem Charme."

- Lausitzer Rundschau, Juni 2016

Don Carlos

"Debra Stanley sang die Stimme vom Himmel beim Autodafé mit schöner Lyrik."

- Der Opernfreund, April 2016

Konzert zum Jahreswechsel

"[Bei Juliettes Walzer] im vokalem Freudentaumel, himmelhoch jauchzend, glitzerhell gesungen... [bei Musettas Arie] vokal leuchtend und schmeichelnd und in aller Seelenruhe ihrer Wirkung sicher. Zum zerschmelzend innig sang sie Bernstein's unsterbliches „Somewhere“ und zum Piepen komisch gluckerte sie durch „If I Were a Bell“ aus Guys and Dolls. In welchem Gestalt auch immer, sie bewegte sich darin wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser."
- Lausitzer Rundschau, Jan. 2016

La Favorite

"Debra Stanley als Ines – wieder mal bezaubernd!"

- Kulturradio vom rbb, Okt. 2015

Francesco

"Darüber schwebt immer wieder die Stimme der Maria (Debra Stanley mit wunderbar warmem, hellen Sopran)."

- Deutsche Bühne online, Sept. 2015

Alcina

"Debra Stanley als [Alcinas] Schwester Morgana mit substanzreichem Koloratursopran."

- Der Opernfreund, April 2015

"Etwas weiter oben tummelt sich Morgana, die fröhlich in sopranen Höhen zwitschernde Schwester der Chefin. So eine Partie kann nicht schiefgehen; Debra Stanley entzückte."

- Lausitzer Rundschau, März 2015

Gräfin Mariza

"Eine gelungene Besetzung [war] die quirlige Debra Stanley als Lisa."

- rbb-online, Okt. 2014

20,000 Meilen unter dem Meer

"Debra Stanley ist nicht nur eine charmante Augenweide, mit ihrem schönen runden Sopran sorgt sie als Suri für emotionale, lyrische Passagen."

-​ Musicalzentrale, Juni 2013

I Love You, You're Perfect, Now Change

"Debra Stanley scheinen solche Geschichten auf den Leib geschrieben, sie spielt und singt hinreißend."

- Der Märkische Bote, Dez. 2012

Hoffmanns Erzählungen

"Debra Stanley ist eine klangreine, mit ihrem hellen Sopran kokett agierende Olympia und spielt die Rolle mechanisch bezaubernd."

- Der Neue Merkur, Nov. 2012

"Puppe Olympia wurde von Debra Stanley so charmant und höhensicher gegeben, dass man absolut verstehen konnte, dass Hoffmann sich in diesen Automaten verlieben konnte."

- Kulturradio vom rbb, Okt. 2012

"Wunderschön und gar nicht allzu automatenhaft [war] Debra Stanley als Olympia."

- Lausitzer Rundschau, Okt. 2012

Le Nozze di Figaro

​​"Eine gute Leistung... die quirlige, kokette und gleichzeitig liebreizende Susanna von Debra Stanley. Mit ihrem leuchtenden Sopran, der geschmeidig und vollblühend ist, macht sie verständlich – auch vom optischen her – warum sich so viel um sie reißen."

- Der Opernfreund, Juli 2012

"Debra Stanley ist eine allerliebst anzusehende und sehr kokette Susanna mit einem warm leuchtenden und tragenden Sopran, den sie geschickt einsetzt, je nach Situation kapriziös oder lyrisch lockend."

- Oberbayerisches Volksblatt, Juli 2012​​

"Rasend komisch ist die US-Amerikanerin Debra Stanley als Susanna - stimmlich nur eine Spur 'leichter' [als die Gräfin]."​

- ​Süddeutsche Zeitung, Juli 2012

​"Debra Stanley überzeugte mit schlankem Sopran und schlanker Statur als Susanna."

- Der Opernfreund, Juli 2012

Konzert, Hallertau​

"Die kraft- und temperamentvolle Stimme von Debra Stanley ließt die Herzen der Klassik-Liebhaber höher schlagen."

- Hallertau.info, Juli 2012

Konzert zum Abendrot, Gut Immling

"Hingebungsvoll und geradezu brokaten-samtig klang ihr Sopran."

- Oberbayerisches Volksblatt, Juni 2012

Der Fall des Hauses Usher

"Debra Stanley als dessen ,sprachlose', weil lediglich Vokalisen singende Zwillingsschwester, rund[et] den in jedem Detail überzeugenden Gesamteindruck ab."

- Die Deutsche Bühne, Aug. 2012

“Madeleine, das Opfer seiner blutigen Künste, ertrinkt, unablässig singend, in einem überdimensionalen Formalinglas. Debra Stanley war diese liebliche Gestalt mit der durchdringenden Stimme.”

​- Lausitzer Rundschau, April 2012

"​​[Debra Stanley singt] ja auch am Ende, wenn ihr in einem gläsernen Kubus das Wasser bis zum Hals steht, sich ihrer Kehle aber trotzdem ein paar der schönsten verzweifelten Soprantöne entringen."

- Opernwelt, April 2012

Hänsel und Gretel

“Abgerundet werden die glänzenden sängerischen Leistungen mit dem gleißend leuchtenden, luftig leichten Sopran von Debra Stanley (Taumännchen)."

​- Operapoint, Nov. 2011

Orpheus in der Unterwelt

“Debra Stanley stellt sich als treffliche, auch in den Höhen sicher zwitschernde Eurydike vor."

​- Märkische Allgemeine, Dez. 2011

“Allen voran hat mir die junge Amerikanerin Debra Stanley fantastisch gefallen. Nicht nur, weil sie alle vier Akte lang in Unterwäsche herrumlief oder besser: -lag, sie war dem Koloraturfeuerwerk mehr als gewachsen.”

​​-​ Kulturradio vom rbb, Sept. 2011​

“Debra Stanley geht direkt in die Vollen. Ihr lasziv-erotisches Spiel läßt keinen Gott der Ober- noch der Unterwelt kalt und ihre schmähenden Wutausbrüche gegenüber Orpheus sind an komödiantischer Intensität kaum zu überbieten. Dazu paart sich die geschmeidige Leichtigkeit ihres Soprans, der auch die höchsten Tonnuancen mit Wendigkeit und sublimer Brillanz auskostet.”

​- Operapoint, Sept. 2011

Don Giovanni, Syracuse

​“Die Soubrette Zerlina, gesungen von Debra Stanley, hat ihre lange Arie 'Batti, Batti, o bel Masetto' mit entzückende, melodische Federung interpetiert. Intelligente Phrasierung, beeindrückende Kontrolle der Dynamik, und ganz saubere Töne haben diese ein Hohepunkt vom 1. Akt gemacht."

- Syracuse Post-Standard, Feb. 2011

​​“Debra Stanley ist attraktiv, mit reiner Stimme, und hat schon eine erhebliche Bühnenpräsenz.”

- CNY Café Momus, Feb. 2011​

Opera in One Hour, Palm Beach

​​“Vielleicht am meisten bezaubernd von allen war die Sopranistin Debra Stanley, eine gute Schauspielerin die ausgezeichnet kömodiant als Despina in Cosí fan tutte war, und mit berührender Schönheit als Euridice in Orfeo sang.”​​
- Palm Beach Post​​​​​​​​​, March 2010